Der nächste Monatstreff im Schlösschen ist ausnahmsweise am Donnerstag, 10. November.

Wegen einer anderen Veranstaltung können wir uns mal nicht dienstags treffen. Aber auch zwei Tage später, wie immer ab 20 Uhr, lohnt es, ins Schlösschen, Hauptstraße 35, zu kommen. Es geht hier bereits um die Planung der beliebten Adventslesung mit Dr. Inge Herold, die am Mittwoch, 21. Dezember, um 19 Uhr stattfinden soll. Wieder hergestellt ist übrigens der Boden oben im Saal. Die weiteren Renovierungsschritte wollen wir beim Treff ebenfalls ansprechen.

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Nachlese zum Tag des offenen Denkmals und Beratung künftiger Vorhaben

Zum nächsten Monatstreff am Dienstag, 11. Oktober um 20Uhr freuen wir uns wie immer über viele Interessierte. Die Nachlese zum Tag des offenen Denkmals wird kurz ausfallen, weil dank der Vorarbeit alles bestens ablief.

Jetzt geht es um die künftige Nutzung der vorderen Räume im Erd- und Obergeschoß.

Hierzu soll ein Konzept erarbeitet und mit der Gemeinde abgestimmt werden. Die Ideen und Vorschläge aus der Bevölkerung sollen in die Diskussion mit einfließen.

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Tag des offenen Denkmals am Sonntag auch im Edinger Schlösschen

Deutschlandweit findet am kommenden Sonntag, 11.9. wieder der Tag des offenen Denkmals statt.

Auch der Förderverein Edinger Schlösschen in unserer Gemeinde beteiligt sich an dieser Aktion und öffnet das Barockgebäude in der Hauptstrasse 35 in Edingen in der Zeit von 11-17 Uhr für die Besucher.

An diesem Tag werden die Räume im Erdgeschoss und der Saal im Obergeschoss zugänglich sein.

Zudem wollen wir den Tag für einen Ideenaustausch mit den Besuchern über die künftigen Nutzungsformen des Schlösschens insbesondere des Saales nutzen. Der Saal selbst, auch wenn ja derzeit noch in Renovierung, steht am Denkmalstag zur Verfügung, ebenso der Vorraum und die vorderen Räume unten bis auf das wegen des Wasserschadens noch nicht wieder nutzbare Zimmer. Hier kann man aber aktuell sehen, wie die denkmalgeschützte Stuckdecke wieder restauriert wird.

Führungen soll es diesmal keine geben, wir wollen uns ganz auf anregende Gespräche und den Austausch übers Schlösschen konzentrieren. Auch werden wir Stellwände aufstellen, für Bilder, Zeitungsberichte und anderes Anschauungsmaterial. Als Bewirtung wird es neben Kaffee und Kuchen leckere Dipps zu Brot geben. Auch kühle Getränke wie selbstgebrautes Bier stehen im Angebot. Der Förderverein freut sich auf regen Besuch.

Bereits am kommenden Samstag, 10.9. treffen sich die Mitglieder des Fördervereins sowie weitere Unterstützer des Edinger Schlösschens zu einer Putzaktion in der Zeit von 10 bis 12 Uhr. Wir freuen uns auf viele Helfer. Damit die Organisation am Sonntag reibungslos klappt, bitten wir die Helfer um Anmeldung am Samstag vor Ort oder tel. beim Vorsitzenden Hans Stahl Tel. 82715.

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Im August findet kein Schlösschen-Monatstreff statt; im September treffen wir uns ausnahmsweise bereits am ersten Dienstag

Die Vorplanungen für den Denkmaltag am Sonntag, 11. September, stehen ja bereits weitgehend. So können wir in den Sommerferien einmal mit dem Schlösschen-Treff pausieren. Den ersten Dienstagabend im September (6. 9., wie immer ab 20 Uhr) nutzen wir dann für die letzten Feinabstimmungen. Alle Mitglieder, Förderer und andere Schlösschen-Interessierte sind herzlich willkommen, und speziell natürlich all jene, die sonntags drauf bei unserem Beitrag zum bundesweiten Denkmaltag mit helfen möchten.

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Unsere Planungen für den kommenden Denkmalstag im September sind schon weit gediehen

Beim letzten Dienstagstreff besprachen wir in stattlicher Runde, wie sich der Förderverein diesmal am Denkmalstag beteiligen will. Er findet wie immer deutschlandweit am zweiten Sonntag im September statt, heuer also am 11.9.; und wie in den Vorjahren läuft unser Beitrag dazu im und am Schlösschen selbst. Auf einhellige Zustimmung stieß der Vorschlag unseres Vorsitzenden Hans Stahl, den Tag für einen Ideenaustausch mit den Besuchern über die künftigen Nutzungsformen des Schlösschens und insbesondere des Saals zu nutzen. Der Saal selbst, auch wenn ja derzeit noch in Renovierung, steht am Denkmalstag zur Verfügung, ebenso der Vorraum und die vorderen Räume unten bis auf das wegen des Wasserschadens noch nicht wieder nutzbare Zimmer. Führungen soll es diesmal keine geben; wir wollen uns ganz auf anregende Gespräche und den Austausch übers Schlösschen konzentrieren. Auch wollen wir Stellwände aufstellen, für Bilder, Zeitungsberichte und anderes Anschauungsmaterial, das gerne auch die Besucher selbst mitbringen und aufhängen dürfen, um ihre Ideen vor Augen zu führen. Als Bewirtung wird es neben Kaffee und Kuchen leckere Dipps zu Brot geben. Regine Strobel hatte zu diesem Monatstreff gleich ein ganzes Sortiment an köstlichen Aufstrich-Kreationen mitgebracht, die verköstigt wurden und großen Beifall fanden.

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Die künftige Nutzung des Saals und die Planungen für den Denkmalstag sind die Themen unseres nächsten Monatstreff am Dienstag, 12. Juli, im Edinger Schlösschen

Wie immer treffen wir uns um 20 Uhr, jetzt ja im Obergeschoss-Saal selbst, um dessen Wieder-Herrichten und mögliche öffentliche Nutzungsformen es geht, sowie eng damit zusammenhängend um die Fragen bezüglich der Einrichtung, Möblierung, Beleuchtung etc. Wie schon vorige Woche hier im AMB unterstrichen, ist der Förderverein für Ideen und Anregungen dankbar. Wie überhaupt alle Mitglieder und andere Schlösschen-Interessierte jederzeit zur aktiven Mitwirkung willkommen sind. Das gilt natürlich auch für den nächsten Denkmaltag im September, zu dem wir wieder einen schönen Beitrag leisten wollen. Hier geht es jetzt an die konkrete Planung. Daher kommen Sie am nächsten Dienstag zum Schlösschen-Treff!

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Für die Einrichtung und die künftigen Nutzungen des Schlösschen-Saals sind gute Ideen willkommen

Beim jüngsten Monatstreff war sich die Runde der Schlösschen-Förderer mit unserem Vorsitzenden Hans Stahl einig, dass es für den „neuen“ historischen Saal im Obergeschoss eine gründlich erarbeitete Konzeption braucht. Dies gilt sowohl für die Ausgestaltung und Einrichtung, als auch für die künftigen Nutzungsarten. Wobei Beides natürlich eng miteinander zusammenhängt; siehe allein schon die bedarfsgerechten Elektroinstallationen, aber auch die Frage der Möblierung etc. Vom Schreiber dieser Zeilen kam die Anregung, in der nächsten Zeit mal zu vergleichbaren Räumlichkeiten in der näheren Umgebung zu fahren, um sich Anregungen zu holen und mit den Aktiven dort über ihre Konzepte und Erfahrungen zu sprechen. Über Ideen und Anregungen von Mitgliedern und anderen Schlösschen-Interessierten ist die Vorstandschaft jederzeit dankbar.

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Am nächsten Dienstag ist wie immer Schlösschen-Treff!

Wie jeden zweiten Dienstag im Monat treffen wir uns am 14. Juni um 20 Uhr in unseren Räumen (Hauptstraße 35), um uns über Themen rund ums Schlösschen und den Förderverein auszutauschen. Auch wird uns Vorsitzender Hans Stahl über den neuesten Stand in Sachen Deckensanierung informieren. Es sieht ja nach der Untersuchung durch die Stuckdecken-Expertin des Landes recht gut aus. Näheres dazu beim Treffen; seien Sie, ob Fördervereinsmitglied oder als Nicht-Mitglied am Schlösschen interessiert, herzlich willkommen!

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Putztag im Schlössel

Edingen-Neckarhausen. (sti) Vielleicht lag´s am Termin in den Pfingstferien, vielleicht am schönen Ausflugs-Wetter – jedenfalls konnte der Förderverein Edinger Schlösschen e.V. die Helfer bei seiner jüngsten Putzaktion an einer Hand abzählen. Umso dankbarer war Vorsitzender Hans Stahl, dass sich neben ihm einige treue „Schaffer“ am Samstagvormittag wieder zwei Stunden Zeit nahmen – „alles Leute, die immer mithelfen“, wie Stahl konstatierte.

Drinnen wurde nach der kürzlich erfolgten Wieder-Öffnung des früheren Obergeschoss-Saals vor allem gründlich geputzt. Das Herausnehmen der Trennwände, die den Saal seit rund 75 Jahren in vier Räume unterteilten, hatte doch tüchtig gestaubt. Zudem war neulich der erhaltene Original-Parkettboden im Bereich über der 2015 vom Wasserschaden beschädigten Stuckdecke heraus genommen worden. Teil für Teil beschrifteten die Fachleute, um das Parkett-Puzzle später wieder exakt so zusammen zu setzen, wie es der unbekannte Tischlermeister in der Barockzeit anfertigte.

Die Untersuchung des von Expertenhand frei gelegten Deckenaufbaus brachte einen Befund, der dem Fördervereins-Vorstand und allen Schlösschen-Freunden einen schweren Stein vom Herzen fallen ließ: Die mit sandig-erdiger Schüttung verfüllten Felder zwischen den starken Deckenbalken seien trocken, so Vorsitzender Stahl erleichtert; die befürchtete Schimmelbildung sei ausgeblieben. So könne die Boden-Öffnung bald wieder geschlossen werden. Dann folgt unten die Sanierung der historischen Zimmerdecke durch eine Stuck-Expertin des Landesdenkmalamts. Und oben werden die fehlenden Stellen im Dekor der Saaldecke, wo die Zwischenwände standen, originalgetreu ersetzt.

Auch wenn es also mit den Restaurierungs-Arbeiten noch weiger geht, war es doch gut, zwischendurch mal Klar-Schiff zu machen. So schwang Annette Heuschkel wieder unermüdlich das Fensterleder – denn da kamen einige Scheiben zusammen. Altgemeinderat Georg Mildenberger und sein frisch gebackener (Un)Ruhestandskollege Wolfgang Ding widmeten sich zusammen mit Hans Stahl besonders dem Außenbereich. Das kleine Rasenstück wurde gemäht, der Plattenbelag der Hoffläche, die Blumenbeete und das Küchenkräuter-Gärtchen von unliebsamer sprich deplatzierter „Fauna-Vielfalt“ befreit, die gejäteten „Beikräuter“ über die Bio-Tonne gleich wieder dem Energie-Kreislauf zugeführt. Schließlich soll der Schlösschen-Vorgarten, so klein und unscheinbar er zurzeit ist, an den einstigen Schlossgarten beiderseits der „Heidelberger Chaussee“ erinnern. Auf einem zeitgenössischen Plan, ediert in Dr. Ralf Fetzers Schlösschen-Buch, lässt sich die Aufteilung der beiden Parkhälften nachvollziehen: Auf der Schlösschen-Seite ging der Garten mit Baumschule, Nutz- und Zierflächen bis etwa zur heutigen Bahnhofstraße. Zu Neckar und Bergstraße hin lag im Stil der Zeit ein Barockgarten mit gezirkelten Rabatten und Wegen. Im Zuge der von Oberndorffschen Grafenbrauerei, 1843 gegründet, wurde der diesseitige Teil fast ganz zum Betriebsgelände, heute Wohnanlage in alten Gebäuden. Der Barockpark drüben wurde zum Biergarten der „Schlosswirtschaft“ (später „Kothe-Park“) umgewandelt. Ein Teil der damals in strengem Raster gepflanzten Bäume ist als herrlicher Altbestand erhalten. Die Gemeinde hat den Park gepachtet und öffentlich zugänglich gemacht. Auch im Schlösschen drin wird Ortsgeschichts-Pflege groß geschrieben. Schon stattlich ist der Bücherbestand im Archivschrank, mit Orts- und Vereinschroniken sowie anderem Lesestoff zur lokalen und regionalen Geschichte. Nun kam einiges Hochinteressante dazu: Ehrenringträger Georg Kohler schenkte dem Förderverein einen bunt gemischten Karton, von der Dokumentation der Ladenburger Altstadtsanierung bis zur Archäologischen Rhein-Neckar-Fundkarte. Und aus Neu-Edingen kam vom über 90jährigen Günter Krämer ein Reprint einer vierbändigen Beschreibung der alten Kurpfalz.

Das kleine Helferteam bei den Arbeiten in Hof und Vorgarten. Von rechts nach links: Vorsitzender Hans Stahl, Georg Mildenberger, Annette Heuschkel und Wolfgang Ding

Der wieder frei gelegte frühere Saal aus der Barockzeit. Vorsitzender Hans Stahl zeigt einem Fördervereinsmitglied den Stand der Umbau- und Restaurierungsarbeiten. Gut zu sehen an der historischen Stuckdecke, wo seit rund 75 Jahren die Trennwände standen.

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Am Samstag ist wieder Putz-Aktion im und ums Schlösschen.

Um 10 Uhr treffen sich die Helferinnen und Helfer übermorgen, 21. Mai, beim Schlösschen in der Hauptstraße 35 zum Durchputzen, gerade auch im Anschluss an die kürzlich erfolgten Umbauarbeiten. Wenn neben den erfahrenen „Schaffern“ auch weitere Mitglieder und/oder andere Schlösschen-Interessierte mit anpacken, dann freut uns das natürlich umso mehr.

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Herzlichen Glückwunsch an Bernhard Jung zum heutigen 95. Geburtstag!

Nun sind es schon wieder fünf Jahre, seit Bernhard Jung anlässlich seines 90. Wiegenfests eine großzügige Spende an unseren frisch gegründeten Förderverein machte und damit wesentlich das noch im selben Jahr erschienene Schlösschen-Buch von Dr. Ralf Fetzer unterstützte. In Fetzers Buchverlag war 2008 auch Jungs Autobiographie erschienen: Die „Lebenserinnerungen eines Edingers“ sind lesenswert, denn zum einen ist Jung ja Zeitzeuge all der deutschen Geschichtskapitel seit der Weimarer Republik, zum anderen war er über ein halbes Jahrhundert lang ein enorm engagierter Förderer (und oft auch Forderer) im Sport- und Kulturleben seiner Heimatgemeinde. Er war eine der Triebfedern der Turnverein-Wiederbelebung nach dem Krieg, stand der Sängereinheit 1867 vor, aus der heraus er auch den maßgeblichen Impuls für die Gründung des Tennisclubs „Grün-Weiß“ 1974 setzte. Diesen leitete Jung dann 25 Jahre lang. Auch sein Interesse für die Ortsgeschichte und die Kulturarbeit trug Früchte, wurde er doch „Koordinator“ der 1995 gegründeten Interessengemeinschaft Gemeindemuseum und stand bis ins hohe Alter dem IGM-Förderverein vor. Der Heimatbund Edingen, inzwischen ja mit dem Neckarhausener Kulturring verschmolzen, ernannte Jung für sein vielfältiges Vereinswirken zum Ehrenmitglied. Erwähnt sei auch das von ihm initiierte „Lilienstraßenfest“ in Neu-Edingen, wo Jung wohnt und wo er bei der Firma Schoeps, wie er selbst in seinem Buch schreibt, seine „berufliche Erfüllung“ fand. Womit wir wieder bei unserem Förderverein wären, denn der veranstaltete ja 2014 im Schlösschen einen Themenabend über diese als lokaler Arbeitgeber einst so wichtige Fabrik in Neu-Edingen, mit Bernhard Jung als Haupt-Zeitzeugen des Abends. Inzwischen – nur noch fünf Jahre vor dem Hunderter – muss Jung verständlicher Weise kürzer treten, er ist von Neu-Edingen aus ohne Auto auch nicht mehr so mobil. Den Halbrunden heute will er im kleineren Rahmen begehen. Seitens des Schlösschen-Fördervereins gratulieren wir sehr herzlich und hoffen, in fünf Jahren auch „dreistellige“ Glückwünsche schreiben zu können.

Bitte jetzt schon vormerken: Putztag im und ums Schlösschen am übernächsten Samstag, 21. Mai!

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Mit der Jahreshauptversammlung wurde der „neue“ alte Saal im Schlösschen gleich genutzt

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 Inge Honsel, Michael Bangert und Ulrike Janson und Hans Stahl

mit Bürgermeister i.R.  Werner Herold

Es ist knapp 80 Jahre her, dass der einstige große Repräsentationsraum des Schlösschens durch Zwischenwände in vier Räume geteilt wurde. Wie schon berichtet, wurde diese Abtrennung jetzt wieder rückgängig gemacht. Auch von der öffentlichen Nutzungsmöglichkeit her ist dies, wie Vorsitzender Hans Stahl bei der Begrüßung zur sehr gut besuchten Hauptversammlung unterstrich, die größte Veränderung im Schlösschen seit den Zeiten des „Schloss-Cafés“ unten im Erdgeschoss vor rund einem halben Jahrhundert. Dass unser Förderverein den saalartigen Raum in der einstigen Beletage nun sogleich nutzen konnte, verdankten wir auch der erfreulichen Tatsache, dass sich der durchgehende alte Parkettboden bei seiner Freilegung als in bemerkenswert gut erhaltenen Zustand erwies. So tagten wir also buchstäblich „auf ortshistorischem Boden“.

Ein namentlicher Willkommensgruß galt Bürgermeister Simon Michler, der nicht nur Hausherr dieses gemeindeeigenen Gebäudes ist, sondern der am selben Abend noch seine Beitrittserklärung ausfüllte und unser 165. Fördervereins-Mitglied wurde. Großen Beifall gab es auch für Michlers Vor-Vorgänger, Bürgermeister i.R. Werner Herold. Er hatte zu seinem 90. Geburtstag am Silvestertag 2015 statt Geschenken um eine Spende für den Schlösschen-Verein gebeten. Fast 2900 Euro gingen auf dem Konto ein, wofür unser Vorsitzenden-Quartett Hans Stahl, Inge Honsel, Michael Bangert und Ulrike Janson Edingen-Neckarhausens Ehrenbürger herzlich dankten (Fortsetzung folgt).

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Am Dienstag, 10. Mai, ist wieder unser regulärer Monats-Treff im Schlösschen

Immer am zweiten Dienstag im Monat kommen dort (Hauptstraße 35) ab 20 Uhr Mitglieder unseres Fördervereins sowie andere Interessierte zum Austausch rund um das Schlösschen, dessen Geschichte und Geschichten sowie über die Aktivitäten des Vereins zusammen. Seien Sie herzlich willkommen!

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Die Zwischenwände des Schlösschen-Saals sind herausgenommen. Bei der Jahreshauptversammlung nächsten Dienstag kann es besichtigt werden.

Um 19.30 Uhr treffen wir uns ja am 26. April im großen Eingangsraum des Schlösschens (Hauptstraße 35), zum Jahresrückblick, zum Ausblick auf die kommenden Veranstaltungen und Aktivitäten sowie zum Austausch über Themen rund ums Schlösschen, über die Miet- und Hausverwaltung durch unseren Förderverein etc. Und sicher werden Viele die Gelegenheit nutzen, sich oben ein Bild von der ganz neuen „alten“ Raumwirkung zu machen, wie sie in der einstigen Beletage des Freiherrn von Castell im 18. Jahrhundert war.

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Bei unserer Jahreshauptversammlung am Dienstag, 26. April, um 19.30 Uhr im Schlösschen können auch die Fortschritte bei den Umbau-Arbeiten in Augenschein genommen werden

Die Expertin für die Restaurierung der durch Wasserschaden beschädigten barocken Stuckdecke in einem der vorderen Erdgeschoss-Räume hat dieser Tage mit der Arbeit begonnen. Zügig soll es dann oben mit der Herausnahme der Saal-Zwischenwände weiter gehen. Bis zur Hauptversammlung dürfte dies schon weit gediehen sein. Auf alle Fälle wird es interessant sein, einen Blick auf die aktuelle Situation in diesen Räumen zu werfen. Daneben lohnt natürlich die Versammlung selbst die Teilnahme übernächsten Dienstag. Wie immer gibt es dabei neben den Jahresberichten und dem Ausblick auf die kommenden Aktivitäten auch die Gelegenheit zur Aussprache, zu Anregungen, Hinweisen und für Ideen rund ums Schlösschen und den Förderverein.

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Kein Monatstreff am nächsten Dienstag – aber Jahreshauptversammlung am Dienstag, 26. April, um 19.30 Uhr, im Schlösschen

Wie vorige Woche hier im AMB bereits mitgeteilt, muss die monatliche Runde wegen der beginnenden Umbauarbeiten in unseren Obergeschoss-Räumen mal ausfallen. Mit der Hauptversammlung weichen wir dann nach unten in den großen Eingangsraum aus. Wer weiß, vielleicht lässt sich da ja bereits unter dem Punkt Renovierungsarbeiten / Saalöffnung ein Blick auf den Stand der Arbeiten oben werfen. In der Versammlung gibt es natürlich auch wieder den Geschäftsbericht mit Jahresrückblick, den Bericht zur ehrenamtlichen Hausverwaltung durch unseren Förderverein, Kassen-Überblick und Prüfbericht sowie einen Ausblick auf die Aktivitäten in diesem Jahr. Hier wird es unter anderem auch um den „Tag des Offenen Denkmals im September“, an dem wir ja schon mehrmals teilgenommen haben. Liebe Schlösschen-Förderer und –Interessierte, nutzen sie bitte am 26. April diese Gelegenheit zur Information und zum sich Austauschen über den Verein und das Schlösschen selbst. Wie immer sind Ideen, Anregungen, Hinweise zur Schlösschen-Geschichte oder auch konstruktive Kritik willkommen.

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Am Dienstag, 26. April, findet um 19.30 Uhr, im Schlösschen unsere Jahreshauptversammlung statt. Der Dienstags-Monatstreff muss im April entfallen

Dies vor allem deshalb, weil es ja schon diese Woche mit den Umbauarbeiten in unseren Räumen im 1. OG losgehen soll. Wenn alles so klappt, wie erhofft, dürften die Arbeiten bis zur Hauptversammlung gegen Ende des Monats schon in vollem Gange sein. Die Versammlung wird deshalb wohl – wie schon das ein oder andere Mal zuvor – unten im großen Eingangsraum stattfinden. Dabei werden neben der Wiederherstellung des Saales auch weitere Themen rund ums Schlösschen besprochen. So auch die Gestaltung des Außenbereichs, in dessen optische Aufwertung besonders unser Fördervereinsmitglied Georg Mildenberger viel Fleiß und Zeit investiert, siehe etwa das schöne Rosenbeet vorne an der Hauptstraße. Hierfür herzlichen Dank seitens der Vorstandschaft!

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Gleich nach Ostern geht es los mit dem Rückbau der Zwischenwände im Schlösschen-Obergeschoss

Das konnte unser Fördervereins-Vorsitzender Hans Stahl den Teilnehmern neulich beim Dienstags-Treff im Schlösschen mitteilen. Demnach hat das Gemeinde-Bauamt wissen lassen, dass schon in der Woche nach Ostern mit den Arbeiten zur Wieder-Öffnung des früheren saalartigen Raumes begonnen wird. Durchgeführt wird die Herausnahme der vor vielen Jahrzehnten eingebauten und nicht tragenden Wände durch einen Handwerksbetrieb am Ort, fachlich begleitet durch Sanierungs- Experten vom Land. Der historische Parkettboden wird natürlich zuvor durch eine stabile Abdeckung geschützt. Als Nächstes geht dann an die Sanierung der vom Wasserschaden schwer beschädigten Stuckdecke im Erdgeschoss. Hierfür wird zunächst über dem betroffenen Raum der Boden geöffnet, um sich ein genaues Schadensbild machen zu können. Von unten soll die Decke (geschützt) abgespriest, der originale Stuck spezialbehandelt und restauriert werden.

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Am Dienstag, 8.März, 20 Uhr, ist wieder unser Monats-Treff im Schlösschen

Sicher wird es dabei in erster Linie um die bevorstehenden Umbau-Arbeiten in unseren Räumen oben gehen. Schon in den kommenden Wochen sollen dort ja nachträglich eingezogene Zwischenwände wieder „rückgebaut“ und dadurch der frühere Saal-artige Raum zur Hauptstraße wieder hergestellt werden. Der Förderverein will dabei nach Kräften mithelfen. Zum Dienstags-Treff im Schlösschen (Hauptstraße 35) sind wie immer neben den Mitgliedern auch alle anderen Interessierten herzlich willkommen.

 

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Sanierung im Schlösschen

Stuckelemente im OG Saal

Stuckelemente im OG Saal

Edinger Schlösschen Straßenseite nachts illuminiert mit Fenstern des großen Beletage-Raums Februar 2016

Edinger Schlösschen Straßenseite nachts illuminiert mit Fenstern des großen Beletage-Raums

 

 

 

 

 

 

 

 

Edingen-Neckarhausen. (sti) Die durch den Wasserschaden von Ende März 2015 schwer beschädigte barocke Stuckdecke im Edinger Schlösschen soll als Original erhalten bleiben. Dies ist das wichtigste Ergebnis einer Besichtigung mit Sanierungs-Experten, über die Fördervereinsvorsitzender Hans Stahl den Mitgliedern beim monatlichen Treff berichtete. Die mit floralen Elementen verzierten Stuckdecken aus dem 18. Jahrhundert seien das baugeschichtlich Wertvollste des ganzen ehemalig Freiherrlichen Sommersitzes , referierte Stahl die Einschätzung der Fachleute. Daher will man versuchen, die Decke des betroffenen Erdgeschoss-Zimmers zu retten, auch wenn dies aufwendiger und teurer wird, als der Ersatz durch eine Nachbildung. Im 1. Obergeschoss soll beim bevorstehenden Rückbau der Zwischenwände des größten Raumes die ebenfalls original erhaltene Stuckdecke durch äußerst behutsames Vorgehen geschont werden.

Beim Ortstermin vor rund zwei Wochen waren neben den zwei Restaurierungs-Experten, einer für Stein-, einer für Holzbauwerke, auch Vertreter des Landesdenkmalamts zugegen. Seitens der Gemeinde als Eigentümerin des Schlösschens nahmen Bürgermeister Simon Michler, Mitarbeiter des Bauamts sowie als Geschichtsexperte Archivar Dr. Dirk Hecht teil, dazu Hans Stahl und Vorstandskollege Michael Bangert für den Förderverein, der seit Sommer 2012 ehrenamtlich die Mieter- und Gebäude-Verwaltung inne hat.

Mit Blick auf den bauhistorischen Wert der Stuckdecke soll der in Mitleidenschaft gezogene Gips zunächst durch einen Spezialanstrich stabilisiert und die Decke unter einer Schutzfütterung durch Sprieße abgestützt werden. Anschließend wollen die Experten im 1.OG den Holzboden öffnen, um sich ein genaueres Schadensbild von oben machen zu können. Zu rechnen sei auch damit, so Stahl, dass sich durch die Feuchtigkeit binnen der bald elf Monate seit dem Wasserschaden im Deckenraum Schimmel gebildet hat.

Noch vor dem Öffnen des Bodens oben will der Förderverein in den OG-Räumen nebenan den Rückbau der Zwischenwände vornehmen, durch die der einst größte und repräsentativste Raum der Beletage bislang in vier Zimmer unterteilt ist. Vereinbart wurde, dass der empfindliche Deckenanschluss oben sorgsam vom Fachmann entfernt wird. Die übrigen Wände können dann vom Förderverein in Eigenleistung ausgebaut und der Bauschutt durchs Fenster per Rutsche in den Container gegeben werden. Wenn alles klappt, will man dies schon binnen rund vier Wochen anpacken. Bereits am kommenden Samstag, 20. Februar, treffen sich die Mitglieder um 10 Uhr, um die zwei zurzeit vom Verein genutzten Zimmer leer zu räumen. Die zahlreichen Gemälde von Georg Kieser und Georg Mildenberger werden in Privaträumen sicher zwischen gelagert.

Auch finanziell will sich der Förderverein an den Renovierungsarbeiten beteiligen. Die großen Reparatur- und Sanierungsmaßnahmen freilich, so der Hinweis der Vorstandschaft, sind Sache der Gemeinde. Wobei vom Denkmalamt Zuschüsse für die Decken-Erhaltung unten in Aussicht gestellt wurden, nicht jedoch für die Entnahme der Zwischenwände oben, da diese lediglich einen Rückbau darstellt.

Edinger Schlösschen als Schlosscafé Modell von Manfred Fiedler

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Bei unserem Monats-Treff, ausnahmsweise am Donnerstag, 11.Februar, gibt es wichtige Neuigkeiten über die anstehenden Renovierungsarbeiten im Schlösschen

Vor bald 11 Monaten war der schwere Wasserschaden; jetzt endlich konnte der Ortstermin mit den Vertretern des Landes-Denkmalamts und zwei Restauratoren stattfinden. Seitens der Gemeinde als Eigentümerin des Schlösschens nahmen Bürgermeister Simon Michler sowie Horst Göhrig, Raimund Hartmann und Dominik Eberle vom Bauamt Mitarbeiter teil, zudem Archivar und Geschichtsexperte Dr. Dirk Hecht. Unser Förderverein, der sich ja um die Verwaltung des Hauses kümmert und auch rund um die Sanierung nach Kräften engagiert, war durch die Vorstände Hans Stahl und Michael Bangert vertreten. Beim Schlösschen-Treff am 11. Februar, wegen der Fastnacht zwei Tage später als regulär, wird Hans Stahl über den Ortstermin und die beschlossenen Schritte berichten, sowohl für die Sanierung der vom Wasserschaden betroffenen Stuckdecke unten, als auch für den Rückbau der nachträglich eingebrachten Zwischenwände im großen Obergeschoss-Raum vorn zur Hauptstraße hin. Und wie immer kann es bei diesem Monats-Treff, Beginn 20 Uhr, auch über andere Fragen, Anregungen sowie konstruktive Kritik rund ums Schlösschen gehen. Neben den Fördervereins-Mitgliedern sind auch alle anderen Interessierten herzlich willkommen.

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Der Schlösschen-Treff findet wegen Fastnachtsdienstag ausnahmsweise

am Donnerstag, 11. Februar, statt!

Normal treffen wir uns ja immer am zweiten Dienstag im Monat; aber in der „heißen Phase“ der närrischen Zeit wäre das sicher nicht ideal. Daher rücken wir diesmal – gleich nach dem Aschermittwoch – auf donnerstags abends, wie immer um 20 Uhr. Hauptsächlich geht es dabei um die Frage der Deckenrenovierung in Abstimmung mit dem Denkmalamt sowie ums weitere Vorgehen in Sachen Sanierung und Raumnutzung insgesamt. Zum Thema Stuckdecke gibt es jetzt eine Ortsbesichtigung unseres Förderverein-Vorstands mit dem Denkmalamt und der Gemeinde. Mit dabei sind auch Vertreter der Versicherung sowie zwei Restauratoren, der Eine fürs Fachgebiet Wandmalerei und Steinobjekte, der Andere für Holzobjekte. Neben der Sanierung der durch den Wasserschaden vorigen März zerstörten Decke wird es auch um die Fragen zum Rückbau von Wänden in unseren Räumen im 1. Obergeschoss gehen. Vorsitzender Hans Stahl wird beim Treff am 11. Februar darüber informieren. Natürlich können daneben auch andere Themen besprochen sowie Anregungen und Ideen eingebracht werden. Und wie immer sind auch neue Interessierte im Schlösschen (Hauptstraße 35) herzlich willkommen.